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Kleine Gärten: gute Planung lohnt sich |
Wenn Platz knapp ist, sind gute Ideen gefragt. Das gilt auch für den Garten. Mit sorgfältiger Planung, gestalterischen Tricks und den richtigen Pflanzen lassen sich auch kleine Gärten optimal nutzen und bieten das ganze Jahr über schöne Eindrücke. |
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Ideal ist es, wenn man den Garten in kleine Räume unterteilen kann, denn dann ist die Fläche nicht auf einen Blick überschaubar. Dies lässt ihn größer wirken und macht ihn auch spannender, weil es einiges zu entdecken gibt. |
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Die Proportionen müssen stimmen |
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Bäume, die von Natur aus eine mehr oder weniger kugelförmige Krone haben, eignen sich besser für einen kleinen Garten als solche mit ausladendem Wuchs. Viele Bäume mit rundlicher Krone wie der Kugel-Ahorn (Acer platanoides ‘Globosum‘) oder der Kugel-Trompetenbaum (Catalpa bignonioides ‘Nana‘) bleiben außerdem relativ klein.
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Die idealen Pflanzen für kleine Gärten |
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Eine weitere Möglichkeit, den begrenzten Raum optimal zu nutzen, ist die Einbeziehung der dritten Dimension in die Planung. Kletterpflanzen wie Clematis, Wilder Wein (Parthenocissus) oder die Trompetenblume (Campsis radicans) benötigen nur wenig Grundfläche und können doch eine erstaunliche Wirkung entfalten.
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Gestaltungstipps für kleine Gärten |
Eine Terrasse direkt am Haus erweitert den Wohnraum und auf einem ebenmäßigen, gut befestigten Untergrund stehen die Gartenmöbel sicherer als auf Rasen. Wenn der Garten klein ist, sollte die Terrasse nicht zu groß sein, weil die Proportionen sonst nicht zusammen passen. |
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